Initiative “Maria 2.0” kritisiert Bätzing-Äußerungen

Ebenso wenig wie es "ein bisschen schwanger" gebe, gebe es "ein bisschen gleichberechtigt".

Vertreterin­nen und Vertreter der katholis­chen Reform­be­we­gung “Maria 2.0” aus Hildesheim haben den Vor­sitzen­den der katholis­chen Deutschen Bischof­skon­ferenz, Georg Bätz­ing, in einem offe­nen Brief für seine Äußerung zur Gle­ich­berech­ti­gung und zur Frauen­wei­he kri­tisiert.

Eben­so wenig wie es “ein biss­chen schwanger” gebe, gebe es “ein biss­chen gle­ich­berechtigt”, schreiben 24 Frauen und Män­ner in dem am Son­ntag öffentlich gemachen Brief. Bätz­ing hat­te Anfang des Monats mit Äußerun­gen im “Köl­ner Stad­tanzeiger” für Diskus­sio­nen gesorgt.

Dabei hat­te er mehr Gestal­tungs­macht für Frauen in der katholis­chen Kirche gefordert. Man müsse das The­ma Gle­ich­berech­ti­gung aber von der umstrit­te­nen Frage nach der Zulas­sung von Frauen zu den Wei­heämtern tren­nen, sagte der Lim­burg­er Bischof. Er sei jedoch dur­chaus bere­it, entsprechende Forderun­gen an die Kirchen­leitung in Rom vorzu­tra­gen.

Quelle: epd
Foto: Maria 2.0 | CC BY-ND 4.0 — https://www.mariazweipunktnull.de/downloads/

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